In dem emotionalen Video, das nach seinem Termin am Dana-Farber Cancer Institute aufgenommen wurde, beschrieb Ernest, wie ein kleiner Knoten in seinem Nacken schnell zu einer massiven, schmerzhaften Masse anwuchs, die sich in seinen Schlüsselbeinmuskel, Brustmuskel, seine Lungen, Nasengänge und Stimmbänder ausbreitete. Ärzte teilten ihm mit, dass der Krebs extrem aggressiv sei und eine sofortige Operation am nächsten Tag erforderlich mache. Ohne Eingreifen drohten sie eine schnelle Erstickung und den Tod an.
Ernest betonte wiederholt, dass der Krebs umweltbedingt und nicht genetisch oder ernährungsbedingt sei. Er zeigte direkt auf jahrelanges Hantieren mit DTF-Klebepulver – insbesondere das manuelle Pudern mit Eimern – als Ursache. Er erwähnte sichtbare weiße Pulverrückstände in seinen Nasengängen und Stimmbändern während einer Nasenendoskopie und schmerzhafte, steinhart aussehende Knötchen, die an seinem ganzen Körper auftraten.
Er teilte auch mit, dass der Vater seiner zweiten Frau an Krebs starb, der direkt mit Druckmaterialien bei Crayola zusammenhing, was auf ein berufliches Muster in der Druckindustrie hindeutet. Seine Prognose war düster: Anaplastischer Krebs bietet typischerweise nur 6–9 Monate Überleben nach der Diagnose, mit einer Überlebensrate von etwa 15 % nach 12 Monaten.
Ernests letzte Warnung an die Gemeinschaft war klar: „Überprüfen Sie Ihren Hals auf Knoten… behandeln Sie dieses Pulver, als wäre es eine Kobra… das Pulver ist einfach so fein… alles hört an diesem Punkt für das Leben auf.“